Karibische Träume schlagen Wellen

30 Grad statt Schneeschippen: Bootsfreunde erkunden drei Wochen

Gewässer und Inseln der Antillen

                        vom 14.11. bis 5.12.2010

Skipper: Thomas Sparrer

Crew:     Herbert Würschiner – Winscher

             Johann Schick – Smutje

             Manfred Jeschke – Verbindungsoffizier

             Ulf Neumann – Rumpunchking

             Iris Sparrer – Skipperbetreuerin

             Reinhold Heberlein – Kameramann

             Ingrid Lehner und Hanne Heberlein

             – Küchengeschwader und Reffer

                             Route:

Saint Martin

Anguillla

St. Martin

St. Eustatius – genannt Statia

St. Kitts (St. Christoph)

Vorbei an Montserrat

Guadeloupe - Anse Deshaies

Guadeloupe Pointe a Pitre – von da ab mit der Karibik Trophy

Marie Galante

Dominica

Les Saintes – Wettrennen

Guadeloupe- Deshaies

Antigua Englisch Harbour

Antigua Non Such Bay Wettrennen

Antigua Falmouth Harbour

Antigua Jolly Harbour – Wettrennen

Barbuda

St. Barthelemy – genannt St. Barth

St. Martin

Zum Thema Regatta:

Am Anfang wusste nur unser Skipper, was es heißt, Regatta zu fahren. Wir anderen waren einfach zu langsam und machten beim ersten Lauf prompt den letzen Platz, besserten uns dann und belegten in der Gesamtwertung von 12 Schiffen Platz 8.

Mit Erstaunen stellten wir fest, die Karibik besteht nicht nur aus Palmenstränden , Sonnenschein und weißem Strand.

Wir hatten täglich Regen – etwa 10 Minuten, dann war es vorüber und die Sonne kam wieder raus, manchmal war der Himmel bedeckt, aber es war immer warm. Temperatur: ca. 30°C – Wassertemperatur 26 – 29,5°c.

Wir sahen bewaldete Berge - über 1000 m hoch, Felsen, Zitronengrasfelder und Buchten mit kleinen Fischerdörfern. Wanderten durch den Regenwald und fuhren mit Booten durch Mangrovenwälder.

Freuten uns über die fliegenden Fische, die Pelikane, die Schildkröten, Delfine die Vielfalt der Fische, Korallen und bunten Pflanzen beim Schnorcheln. Bewunderten Barracudas und Rochen.

Wir genossen die Gastfreundlichkeit der Leute.

Auf Jeder Insel wurden wir von Bürgermeistern, Ministern und sonstigen hohen Persönlichkeiten zu welcomedrinks eingeladen, manchmal sogar mit Livemusik empfangen.

Und schnell haben wir „the Karibian way of Life" gelernt:

Lachen und alles etwas leichter nehmen. Am letzten Tag saßen wir ganz unglücklich an Bord: Selbst nach 3 Wochen wollte keiner wirklich nach Hause

Highlights: Wir sahen einen Potwal; ca. 15 Minuten segelten wir neben ihm im Abstand von ca. 4-5 m. Wir lagen zusammen am Steg mit dem Falken von Malta – dem modernsten Großsegler der Welt und der Mirbella, dem größten Einmaster der Welt.